...auf der Internetseite des Sommerprojektes "Sand in Sicht" der evangelischen Jugend Langenfeld-Reusrath


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Über 30 m³ Sand zum Spielen, Toben, Sport treiben, Sonnen, Burgen bauen, Meditieren - an vielen Tagen offen für alle.

Auf diesen Seiten findet Ihr regelmäßig aktualisierte Informationen zu dem Projekt. Im Veranstaltungskalender (im Aufbau) ist zu sehen, wann der Sand offen ist, welche besonderen Programme für Kinder und Familien usw. es gibt.

 

Public Viewing zur Fußball-WM

Es gibt bei uns keine Großbildleinwand, sondern ein Public-Viewing der besonderen Sorte:Wir verteilen Fernsehgeräte auf der Sandfläche, davor könnt Ihr Euch eine Sandburg bauen oder Liegestühle aufstellen und die Spiele verfolgen. Beachtet bitte die Sandregeln! Auch nach einem Public Viewing muss der Sand sauber sein, also kein Glas, keine Kippen, keine Speisen. Wir bieten eine kleine Getränkeauswahl aus Plastikbechern und für den Verzehr am Rand des Sandfeldes einige Speisen.

Pressemeldung 28.5.2010:

Sand in Sicht!

30 m³ Sand – für jeden Hoch- oder Tiefbauer sind das Peanuts, die ein mittelgroßer Sattelzug mal hierhin, mal dahin schafft. Wenn aber ein örtlicher Jugendverband diese Menge Sand bestellt, um einen befristeten Spielplatz zu errichten, tun sich immer neue Herausforderungen auf.

Beachvolleyball und Burgenbauen, Kuchenbacken und Tobespiele – all das ist mit richtig viel Sand möglich. Vom 12. Juni bis 1. August liegt der Sand auf dem Parkplatz des evangelischen Gemeindehauses in Reusrath (Trompeter Str. 42) und lädt zu Bewegung und Kreativität ein.

Familien, Kinder und Jugendliche sollen für sechs Wochen Strandgefühle im Süden Langenfelds entwickeln. An vielen Tagen ist „Offene Sandzeit", zu der alle willkommen sind. Es haben aber auch Schulklassen, Kindergarten- oder Jugendgruppen eigene Programme vor. Und besondere Highlights gibt es auch: ein Konzert mit Jugendbands am 16.7. und eine Beachparty am 17.7. Die Ev. Jugend Reusrath nennt alle Termine auf ihrer Homepage www.jugend-reusrath.de.

Ein Projektteam um Jugendmitarbeiterin Sabrina Schumacher, Gemeindemitarbeiter Harri Schlicht und Pfarrer Christof Bleckmann beschäftigt sich mit für Pädagogen und Theologen neuen Fragestellungen: Wie viel wiegt ein Kubikmeter Sand? Welche Körnung fühlt sich gut an? Wie lassen sich Verunreinigungen vermeiden? Wie verhält sich der Sand bei Wind und Regen? „Ich habe mir erst ein mal ein mineralogisches Fachbuch besorgt", sagt Pfarrer Bleckmann, der natürlich auch Theologisches bemerkt: „Das Judentum, aus dem das Christentum hervorgegangen ist, kennt viele Wüstenerfahrungen. Glaube auf dem kargen Sand ist anders als im prallen Paradiesgarten." Mit Gottesdiensten auf dem Sand wird das Jugendprojekt begonnen (13.6., 11 Uhr: „Ziehe deine Schuhe aus") und beschlossen (1.8., 11 Uhr: Spuren im Sand).

In der Zeit dazwischen gibt es neben den Offenen Sandzeiten besondere Programme wie einen Piratentag (20.6.), Wasserspiele (2.7.), Karate, Beach-Volleyball (15.6., 25.6. u.ö.), Sandburgen-Wettbewerbe (9.+15.7.), Meditation (1.7.) und „Wohlfühlzeit" mit Peeling und temperierten Steinen (24.7.). An einem Tag können alle ihre (ferngesteuerten) Spielzeugfahrzeuge mitbringen, und es soll ein umfangreiches Straßennetz entstehen. Was als Jugendprojekt angefangen hat, inspiriert auch andere: aus dem Bereich der Seniorengymnastik gibt es mehrere Termine zum Thema Fußgesundheit. Und die Reusrather Frauenhilfe interessiert sich einen Nachmittag lang für „Geo- und Theologisches zum Thema Sand".

Das Projekt wird möglich durch die Mitarbeit von derzeit 60 Aktiven, die für Programme, Aufsicht und einen kleinen Eis- und Getränkeverkauf sorgen. Der Fachbereich Jugend der Stadt und die Evangelische Kirchengemeinde finanzieren das Projekt. Jetzt wird noch ein Strandkorb gesucht sowie einige Fernseher, mit denen auf besondere Art ein Public Viewing zur Fußball-WM gestaltet wird: die Geräte werden verkabelt, stehen verteilt auf der Sandfläche und Fußballfans bauen sich ihre Sandburg, von der aus sie die Spiele verfolgen können.

 

Der Sand ist da!

Heute vormittag (8.6.2010) wurden 24 m³ Sand für das Projekt geliefert. Jetzt muss er nur noch verteilt werden. - Wir erwarten eine zweite Lieferung am Freitag, 11.6.2010, zwischen 8 und 12 Uhr.

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11.8.2010  -  Sandprojekt beendet

Der Sand wurde am 1.8. und 2.8.2010 vom Parkplatz des ev. Gemeindehauses Reusrath abtransportiert.

Aktualisiert (Mittwoch, den 11. August 2010 um 13:50 Uhr)